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IMSA-Rechte für Le Mans Ultimate? Die Hinweise im Check

Studio 397 hat mit dem Patch auf Version 1.3 nicht nur Fehler behoben, sondern offensichtlich tief in die Trickkiste gegriffen, um die Zukunft des Spiels anzuteasern. Wir haben die Easter Eggs unter die Lupe genommen.

1. Die visuellen Beweise: Daytona & Virginia

Im offiziellen Ankündigungsvideo verstecken sich zwei massive Hinweise auf US-amerikanische Rennstrecken:

  • Der Daytona-Schriftzug: Auf der Strecke in Le Mans prangt im Video plötzlich das Wort "DAYTONA" – ein Ort, der im aktuellen WEC-Kalender nicht existiert, aber das Herzstück der IMSA-Serie ist.

  • VIR (Virginia International Raceway): Ein noch subtileres Detail findet sich im Karriere-Tab. Hinter den Sponsoren-Anfragen schimmert die Strecke Virginia International durch – ein klarer Indikator dafür, dass die Strecke bereits im Code oder in der Assets-Planung existiert.

2. Die Sprachregelung: LMDh statt HY

Ein technisches Detail in den Patchnotes lässt Experten aufhorchen. Bisher sprach Studio 397 meist verallgemeinernd von „HY“ (Hypercars). Nun wurde das Wording präzisiert:

  • Fahrzeuge, die unter dem IMSA-Reglement laufen, werden nun explizit als LMDh (Le Mans Daytona Hybrid) bezeichnet.

  • Die Ausnahme bestätigt die Regel: Der Aston Martin Valkyrie wird weiterhin als LMH geführt, da er nicht nach dem LMDh-Reglement für die IMSA gebaut wurde. Diese penible Unterscheidung macht man nur, wenn die Lizenz-Strukturen dahinter eine Rolle spielen.


Was bedeutet das für die Zukunft von LMU?

Sollte Studio 397 tatsächlich die IMSA-Rechte halten oder anstreben, wäre das ein gewaltiger Sprung für die Simulation.

Möglicher neuer Content:

  • Strecken: Neben Daytona und VIR könnten Klassiker wie Sebring (in der IMSA-Version), Road Atlanta oder Long Beach folgen.

  • Fahrzeugklassen: Die Rufe nach den Mazda MX5 oder den spezifischen GTD-Klassen der IMSA sind laut.

  • Asian Le Mans Series: Auch diese Serie ist ein logischer nächster Schritt, um das „Le Mans“-Ökosystem in der Simulation zu vervollständigen.

Fazit der Redaktion: Studio 397 bleibt ihrer Linie treu: Qualität vor Quantität. Anstatt überhastet Content auf den Markt zu werfen, scheint man die technische Basis (Performance) zu festigen, während im Hintergrund das Portfolio massiv erweitert wird. Die IMSA-Integration wäre genau das, was sich die Community wünscht, um aus LMU die ultimative Langstrecken-Simulation zu machen.


Was denkst du? Wäre die IMSA für dich der Grund, noch mehr Stunden in LMU zu investieren, oder wartest du eher auf die Asian Le Mans Series?

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